Unser "Kaisermenü"

„Kaisermenü“, nämlich das, was der Kaiser zu Mittag aß. Der reguläre  Speiseplan wurde von Wiener Hausmannskost dominiert. Nach der Suppe  Folgte  in der Regel als Hauptgang eine Fleischspeise mit Beilage, als Dessert  eine Mehlspeise. Dazu reichte man Bier oder Wein, der je nach Rang in

 verschiedenen Qualitätsstufen ausgegeben wurde.

Kaiserschöberlsuppe

 

Tafelspitz mit Rösti,

Apfelkren & Schnittlauchsauce

 

Wiener Apfelstrudel

 

€  26,10

Geschichte & Erzählungen

Der Tafelspitz

Wie es allgemein bekannt ist, war Franz Josef nicht mäkelig. Wenn aber der Tafelspitz, des Kaisers Lieblingsgericht auf den Tisch gestellt wurde, verstand der Erste des Habsburgischen Reiches keinen Spaß mehr (F.J. gehörte ohnehin zu denjenigen Menschen, die wenig Sinn für Humor hatten).

 

Was ist der Tafelspitz?

 

Heute wird „Tafel“ im Sinne von „festlich gedecktem Tisch“ verwendet. Die Namensgebung weist darauf hin, dass der Kaiser größtenteils nur aus Verpflichtung an den Mahlzeiten teilnahm und immer schnell aß.

 

Den Gästen wurde nicht einmal das Essen serviert, verschluckte seine Majestät „ an der Spitze“ der Tafel bereits den letzten Bissen. Die Gäste blieben hungrig, weil man nur solange essen durfte, bis seine Majestät eilig „den Tafel aufhob“.

 

Diese merkwürdige Gewohnheit von F.J. hat Sacher und Demmel in der Nähe der Burg zur Berühmtheit verholfen. Nach dem Mittagessen am Hof eilten die Gäste mit knurrendem Magen in diese Restaurants, um ihren Hunger zu stillen.

 

Ursprünglich nannte man den Tafelspitz Wiener Rindfleisch, auf den ungarischen Speisekarten wurde er als Tellerfleisch angeführt.

 

Der Tafelspitz sollte so weich sein, damit er sogar mit dem Löffel in Stücke zerlegt werden konnte. Er aß es nur mit Löffel, er benutzte das blitzblanke Messer nur als Spiegel, wenn er seinen Schnurrbart zwiebelte.

 

Quelle: www.ungarn-guide.com

Geschichte & Erzählungen

Der Apfelstrudel

Vermutlich liegt der Ursprung des Strudelteiges in Arabien, von wo aus er über Ägypten, Palästina und Syrien bis in die Türkei gebracht wurde. Von dort aus gelangte das Rezept nach der Eroberung Konstantinopels im Jahr 1453, möglicherweise aus der türkischen Baklava oder einem gefüllten Fladenbrot weiterentwickelt, über den Balkan nach Wien.

 

Dabei diente die Speise als Marschverpflegung, da sie lange haltbar war. Zu Zeiten der Donaumonarchie kam der Apfelstrudel (ungarisch: Almás rétes) aus Ungarn nach Wien. Während der Türkenbelagerungen im 16. und 17. Jahrhundert erlernten die Ungarn die Zubereitung des hauchdünnen, von Hand gezogenen Teigs. Im Jahre 1696 wurde der Apfelstrudel erstmals schriftlich erwähnt.

 

Kaiserin Elisabeth schätzte diesen wegen der geringen Kalorien.

 

Quelle: www.habsburger.net

Bildquelle: Gemeinfrei

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