Frederic Chopin

Frederic Chopin, wurde am 22. Februar 1810 in Warschau geboren und starb am 17. Oktober 1849 in Paris.

 

1817 (!) gab er seine erste Polonaise in Druck und bereits 1821 beendete er sein Klavierstudium und studierte Komposition am Warschauer Konservatorium. 1828 gab er eine Reihe von Konzerten als Pianist in Polen, 1829 in Wien, 1830 Übersiedlung nach Paris wo er bald zu den gefeiertsten Pianisten und Klavier-Komponisten zählt. 1838 schon erste Anzeichen einer Lungentuberkulose. 1848 Konzertreise durch England und Schottland.

Hauptwerke:


Fast ausschließlich einsätzige Klavierwerke, Impromptus, Balladen, Scherzi, Präludien, Polonaisen, 3 Klaviersonaten, 2 Klavierkonzerte, Walzer, Etüden...

Warschau, Wien und Paris

Zwischen 1829 und 1831 weilte Chopin abwechselnd in Warschau, Wien und Paris. Er gab mehrere Konzerte, denen Publikum wie Fachpresse großes Lob zollten. Die Allgemeine musikalische Zeitung schrieb 1829:


  • „Herr Chopin, Pianist aus Warschau, dem Vernehmen nach Würfel’s Schüler, führte sich als Meister vom ersten Range ein. Die ausgezeichnete Zartheit seines Anschlags, eine unbeschreibliche mechanische Fertigkeit, sein vollendetes, der tiefsten Empfindung abgelauschtes Nuanciren, Tragen und Schwellen der Töne, des Vortrags so seltene Klarheit und seine durch hohe Genialität gestempelten Erzeugnisse – Bravour – Variationen, Rondeau, freye Phantasie, geben den von der Natur so überaus freygiebig bedachten, selbstkräftigen Virtuosen zu erkennen, der, ohne vorher gegangenes Ausposaunen, als eines der leuchtendsten Meteore am musikalischen Horizonte erscheint.“


Chopin verließ Polen am 2. November 1830 zum ersten Mal für einen längeren Zeitraum und reiste mit seinem Freund Tytus Woyciechowski nach Wien. Wenige Tage nach der Ankunft brach im damaligen Kongresspolen der Novemberaufstand gegen die russische Herrschaft aus. Sein Vater riet ihm, vorerst im Ausland zu bleiben. Mitte 1831 entschied Chopin sich zur endgültigen Übersiedlung nach Paris, wo er bereits zu großem Ansehen gekommen war.

Chopin-Denkmal "La Note Bleue"

Anlässlich des 200. Geburtstags des Komponisten Fryderyk Franciszek Chopin (1810 bis 1849) wurde 2010 im Schweizergarten eine Plastik errichtet. Das vom polnischen Bildhauer Krzysztof Bednarski geschaffene Denkmal ist die erste Chopin-Plastik in Österreich.

 

Die Idee des Denkmals "La Note Bleue" nimmt Bezug auf die symbolische blaue Note, die in der Musik Chopins zu finden ist. Sie ist das Symbol für die höchste schöpferische Geisteskraft und das Geheimnis des künstlerischen Aktes. Die Darstellung findet ihren Ursprung in der Silhouette, die zu Zeiten der Romantik eine beliebte Art der Kontur- und Porträtzeichnung war.

 

Das charaktervolle Profil des polnischen Komponisten ist ein leicht erkennbares Bildnis - einfach und symbolisch zugleich. Das Denkmal soll außerdem an den Wienaufenthalt Chopins von 1829 bis 1831 erinnern. Der Komponist wohnte in dieser Zeit auf dem Kohlmarkt 9.

 

Dieses Kunstwerk ist ein Geschenk der Republik Polen an die Stadt Wien und wurde am 25. November 2010 enthüllt. Initiatorin dieser Plastik war die Internationale Chopin-Gesellschaft in Wien.

 

Quelle" www.wien.gv.at

Quelle: www.opern-reisen.de www.wikipedia.org

Bildquelle: Public Domain / Gemeinfrei

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